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3D-Scan

Beschäftigte der Universität zu Köln können Objekte vom 3D-Scanner erfassen lassen. Bei einer Sammlung von mehr als 10 Objekten in einem Durchgang kontaktieren Sie bitte den RRZK-Helpdesk zur Vorplanung.

Voraussetzungen für einen Scan

Um einen 3D-Scan in Auftrag zu geben, geben Sie eine Kostenstelle Ihres Instituts, Ihrer Einrichtung oder Abteilung an. Über diese werden die Aufwandskosten des Scans uniintern umgebucht. Desweiteren füllen Sie bitte den Antrag auf einen 3D-Scan aus:

Antrag auf einen 3D-Scan (PDF; 140 kB)

Bitte beachten Sie beim Ausfüllen die Hinweise auf der zweiten Seite des Antrags sowie die Hinweise zur Objektbeschreibung und den Optionen. Die Optionenwahl beeinflusst maßgeblich die Kosten des 3D-Sans.

Für die Absprache eines Übergabetermins des zu scannenden Objekts wenden Sie sich bitte ebenfalls an den RRZK-Helpdesk.

Modell

Der 3D-Scanner ist das Modell smartScan der Firma Aicon 3D Systems. Es handelt sich um einen Weißlichtscanner, der mittels miniaturisierter Projektionstechnik arbeitet.

Das heißt: Ein Projektor projiziert ein Bild aus schwarzen und weißen Streifen auf das Objekt während zwei Kameras das Objekt aus unterschiedlichen Winkeln aufnehmen. Über die Krümmung der Streifen wird dabei die Oberfläche des Objekts berechnet.

Was gescannt werden kann

Mit dem Scanner können kleine und mittlere Objekte bis 50cm problemlos eingescannt werden. Größere Gegenstände können wir mit zusätzlichen Hilfsmitteln zunächst teilweise scannen und am Computer zusammenfügen.

Da der Scanner über eine Projektion mit weißem Licht arbeitet, spielt die Farbe und das Material des Objekts ebenfalls eine Rolle. Optimal für die Erfassung der geometrischen Struktur sind helle, glatte, matte Oberflächen. Sehr dunkle bis schwarze Stellen, transparente Bereiche, sowie glänzende Stellen werden ohne Vorbehandlung des Objekts nicht erfasst, da das projizierte Licht nicht richtig zurückgeworfen wird. Solche Gegenstände können mit einem abwaschbaren Mattierungsspray vorbehandelt werden.

Die Kameras des Scanners nehmen die Bilder von außen auf. Das heißt: Verwinklungen und Hohlräume, die mit dem menschlichen Auge nicht oder nur schwer zu sehen sind, kann auch der Scanner nicht erfassen.

Was Sie erhalten

Das Standardformat für 3D-Objekte ist STL (ohne Textur) oder PLY/OBJ (mit Textur). Falls Sie ein anderes Format bevorzugen, können wir dies nach Absprache ermöglichen. Sie erhalten Ihr gescanntes 3D-Objekt einmal in der von Ihnen gewählten, vollen Auflösung und zusätzlich in einer reduzierten sowie einer groben Variante. Weiterhin bleibt eine Sicherheitskopie dieser Dateien für ein Jahr bei uns gespeichert, sodass Sie die Möglichkeit haben, diese erneut zu bekommen.

Wir haben Ihnen einige Beispieldateien in sciebo zur Anschauung zusammengestellt. Die Beispiele des Tischtennisballs zeigen die wählbaren Detailoptionen.

Contact
If you have any questions or problems, please contact the RRZK-Helpdesk