High Performance Computing (HPC)
Zu den Angeboten des RRZK gehört auch der Dienst für wissenschaftliches Hochleistungsrechnen (High Performance Computing, HPC). Er kann von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Nordrhein-Westfalen genutzt werden, um umfangreiche Simulationen komplexer Probleme durchzuführen.
Mit HPC können Rechenanwendungen von hoher Komplexität ausgeführt werden. Auf normalen Arbeitsplatzrechnern sind diese oft auf Grund ihrer hohen Ressourcenanforderungen nicht mehr bzw. nicht innerhalb eines sinnvollen Zeitrahmens lösbar. Zum Beispiel können auf Effektivität und Parallelität optimierte wissenschaftliche Anwendungen derzeit auf über 9000 Rechenkernen gleichzeitig ausgeführt werden. Typische Anwendungsgebiete sind unter anderem die Fachrichtungen Chemie, Biologie, Lifescience, Meteorologie, Physik und Wirtschaftswissenschaften.
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Hochleistungsrechner CHEOPS mit 100 Teraflop/s
Mit dem Hochleistungsrechner CHEOPS steht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Uni Köln und anderer Hochschulen in NRW eine Höchstrechenleistung von 100 Teraflop/s zur Verfügung. CHEOPS ist ein Cluster aus 817 Dual-Socket und 16 Quad-Socket Rechenknoten. Mit der Infiniband QDR Kopplung der Knoten und den Nehalem Prozessoren von Intel erreichte das System 85,9 Teraflop/s Linpack Performance. Damit belegte CHEOPS im November 2010 den 89. Platz auf der Liste der 500 schnellsten Supercomputer weltweit (www.top500.org).

Video des Aufbaus
Vom Aufbau des CHEOPS Clusters gibt es ein Zeitraffervideo.
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