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Umstellung des Webmailsystems am 5.6.2015

Ordner vermisst nach der Webmail-Umstellung?

Bitte schauen Sie in unsere Anleitung, wenn Sie nach der Umstellung bestimmte Ordner vermissen, beispielsweise den oder die Ordner mit Kopien verschickter Nachrichten.

Was hat sich sich sonst noch durch die Umstellung geändert?

Mit der Umstellung auf das neue Webmail-System arbeiten Sie nun mit einem deutlich bequemeren System, das zudem auch einige nützliche neue Funktionen mitbringt. Einige Highlights der neuen Version des Webmail-Systems sind:

  • Angepasste Ansichten für moderne Smartphones/Tablets.
  • Die Möglichkeit zu einer vernünftigen, serverbasierten Synchronisation nicht nur von E-Mails sondern auch von Adressbüchern und Terminen (Kalenderdaten) mittels CalDAV und CardDAV. Hierüber können Sie sicherstellen, einen einheitlichen Datenbestand an E-Mails, Adressen und Kalenderdaten nicht nur in der Weboberfläche zu erhalten, sondern diesen ebenso auf unterschiedlichen PCs, Tablet-Computern oder Smartphones stets aktuell nutzen zu können.
  • Unterstützung von IPv6 und modernen Verschlüsselungsverfahren.

Funktionen, die bei der Umstellung wegfallen oder sich ändern

Für die allermeisten Personen, die den Webmail-Dienst nutzen, ändert sich durch die Umstellung nichts – abgesehen von den neu hinzukommenden Funktionen und der moderneren Bedienoberfläche. Vereinzelt kommt es mit der Umstellung auf die neue Version des Webmail-Systems jedoch auch zu Einschränkungen. Im Einzelnen:

  • Sehr alte Geräte, die schon seit langer Zeit keine Aktualisierungen mehr erhalten, können nicht mehr auf das Webmail-System zugreifen. Das betrifft beispielsweise iOS-Geräte (iPhone, iPod touch, iPad) mit der Version 4 (aus dem Jahr 2010).
    Grund dafür ist die Umstellung der Verschlüsselungsfunktionen, so dass Verschlüsselungsverfahren, die heutzutage als unzureichend gelten, vom neuen Webmail-System nicht mehr unterstützt werden.
    Zur Information: Das veraltete und nicht mehr unterstützte Betriebssystem Windows XP ist hiervon nicht direkt betroffen; mit einem aktuellen Browser (zum Beispiel Firefox) können Sie auch in Zukunft mit Windows XP auf das Webmail-System zugreifen.
  • Bei der Anmeldung im Webmail-System werden Cookies vorausgesetzt.
    Cookies sind kleine Textdateien, die vom Browser zur Identifikation auf Ihrem Computer gespeichert werden. Der Webmailserver verwendet Cookies, um die einzelnen angemeldeten Benutzerinnnen und Benutzer unterscheiden zu können. Wenn Sie Ihren Browser so konfiguriert haben, dass er keine Cookies zulässt (zum Beispiel zum Schutz vor sogenannten Tracking-Cookies), müssen Sie für "webmail.uni-koeln.de" eine Ausnahme zulassen, um weiterhin mit dem System arbeiten zu können.
  • Bis auf die  Minimal-Ansicht des Webmail-Systems wird Javascript benötigt, um mit der neuen Version des Webmail-Systems arbeiten zu können.
    Wenn Sie NoScript oder ähnliches zum Blockieren von Javascript verwenden, sollten Sie für "webmail.uni-koeln.de" die Ausführung von Javascript zulassen.
  • Die Positivlisten und Ausschlusslisten im Webmail-System fallen mit der Umstellung weg.
    Wenn Sie E-Mails von unerwünschten Absendern aussortieren lassen möchten, verwenden Sie die Filterfunktionen von SmartSieve. Dies hat zudem den Vorteil, dass die E-Mails bereits direkt beim Eintreffen auf dem Mailserver aussortiert werden.
  • Sogenannte verlinkte Attachments, die mit dem alten System verschickt wurden, sind seit dem 5.6.2015 nicht mehr abrufbar.
    Das betrifft nur sehr wenige Benutzerinnen und Benutzer, da verlinkte Attachments im alten System nur auf besondere Anforderung verwendet wurden. Wir haben die Funktion zum Erzeugen verlinkter Attachments am 22.05.2015 im alten Webmail-System komplett abgeschaltet, so dass seit diesem Zeitpunkt keine neuen verlinkten Attachments mehr erzeugt werden konnten. Somit hatten Empfängerinnen und Empfänger von verlinkten Attachments mindestens 2 Wochen Zeit, um diese Attachments abzurufen. Verlinkte Attachments aus dem alten System, die bis zum 5.6.2015 nicht abgerufen wurden, müssen gegebenenfalls erneut verschickt werden.

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