Die VPN-Alternative für Linux-Profis: vpnc
In einigen Fällen kann es vorkommen, dass die graphischen VPN-Varianten über AnyConnect und OpenConnect unter Linux nicht funktionieren. Falls Sie sich vor der Kommandozeile unter Linux nicht fürchten, gibt es noch die Alternative, den Zugang über vpnc einzurichten. Die Konfiguration ist im Grunde denkbar einfach.
- Installieren Sie vpnc aus dem Repository Ihrer Distribution, z.B.
sudo apt install vpnc
(Debian/Ubuntu)
sudo yum install vpnc
(RedHat/Fedora)
- Legen Sie (mit Hilfe Ihres Lieblingseditors und entsprechenden Root- bzw. sudo-Rechten) eine Konfigurationsdatei "/etc/vpnc/uni.conf" an, Inhalt:
IPSec gateway vpngate.uni-koeln.de
IPSec ID uklan-full
IPSec secret uklan
Xauth username IhrAccount
Xauth password IhrPasswort - Nun reicht bereits ein
sudo vpnc-connect uni
zum Aufbau der Verbindung
- Zum Beenden der VPN-Verbindung geben Sie ein
sudo vpnc-disconnect
Wenn Sie Ihre Zugangsdaten nicht im Klartext in der Datei hinterlegen möchten, können Sie die entsprechenden Xauth Zeilen komplett weglassen. Die fehlenden Daten werden dann bei jedem Verbindungsaufbau abgefragt.
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