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High Performance Computing (HPC)

Bild: Startflagge

Zu den Angeboten des RRZK gehört auch der Dienst für wissenschaftliches Hochleistungsrechnen (High Performance Computing, HPC). Der Hochleistungsrechner CHEOPS kann von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Nordrhein-Westfalen genutzt werden, um umfangreiche Simulationen komplexer Probleme durchzuführen.

Mit HPC können Rechenanwendungen von hoher Komplexität ausgeführt werden. Auf normalen Arbeitsplatzrechnern sind diese oft auf Grund ihrer hohen Ressourcenanforderungen nicht mehr bzw. nicht innerhalb eines sinnvollen Zeitrahmens lösbar. Zum Beispiel können auf Effizienz und Parallelität optimierte wissenschaftliche Anwendungen derzeit auf über 9000 Rechenkernen gleichzeitig ausgeführt werden. Typische Anwendungsgebiete finden sich unter anderem in den Fachrichtungen Chemie, Biologie, Lifescience, Meteorologie, Physik und Wirtschaftswissenschaften.

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